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Geschichte des Ingolstädter Hauses   (24/25)
2003

2003

Im April erreichte uns eine traurige Nachricht. Unser ehemaliger Hüttenwirt Fred Guber verstarb unerwartet am 26.4. infolge eines tragischen Skiunfalls. Nicht nur unsere Hüttenwirtin verlor ihren Vater, sondern auch wir einen guten Freund.  Ohne seine Hilfe hätte die Sektion so manche Hürde bei den Häusern nicht meistern können. Für seinen Ruhestand hatte er uns ab 2005 schon seine Unterstützung zugesagt.

      „Die Berge waren meine Heimat,
      die Arbeit war mein Ziel,
      anderen Gutes zu tun
      war meine Freude –
      doch nun ist es still
      und ich bin verklungen.“

 

Ein weiterer Baustein für den Umweltschutz konnte umgesetzt werden, das Energiekonzept. Ein neues Rapsöl-Blockheizkraftwerk (Leistung elektrisch 28 KW und thermisch 48 KW) in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage und einem Pufferspeicher (2000 Ltr.) bilden das neue Energiekonzept.
Damit können wir nun 86 % als Nutzenergie verwerten.

Die Verantwortlichen der Bauprojekte gegenüber der Sektion:

Bild:
(links) Dipl.-Ing. Klaus Thesseraux für Energiekonzept (Hüttenwart Riemannhaus)
(rechts) Dipl.-Ing. Herbert Thummerer für Frischwasserspeicherung und Abwasserreinigung (Hüttenwart Ingolstädter-Haus)

jeweils zeitgleich auch für die gleichen Projekte am Riemannhaus               

Stand: 17.7.2004

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(c) Thomas Mayer