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1911
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Bei der Sektion Ingolstadt des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines findet ein Vorschlag des 1. Vorsitzenden Herrn Justizrat Eixenberger zum Bau einer neuen Hütte zwischen Hochkönig und Funtensee in der Nähe des Wildalmkirchl großen Anklang.
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1912
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Der 1911 angenommene Beschluss der Mitglieder bleibt versagt: Erbauung einer unbewirtschafteten Hütte zwischen dem Riemannhaus und Hochkönig konnte nicht verwirklicht werden, da sich nicht zu beseitigende Schwierigkeiten dem Projekt entgegenstellten.
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1914
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Von den Mitgliedern steht ein Drittel unter Waffen.
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1915 - 1918
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Wenige Vorträge und Veranstaltungen, die sich fast ausnahmslos auf den Krieg und das Kriegsgebiet bezogen.
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1919
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Im Ausschuss wurden neue Pläne diskutiert, je eine Hütte an der Hundstodscharte und am Wildalmkirchl zu bauen. Dies erfordert zunächst die Anlage neuer Wege.
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1920
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Im Einverständnis mit dem Hauptausschuss und den angrenzenden Sektionen Berchtesgaden und Saalfelden wurde als unser genau abgegrenztes Arbeitsgebiet vom Ausschuss festgelegt: Das ganze Steinerne Meer von der Torscharte am Hochkönig im Osten bis zum Hundstod im Westen. Die Nordgrenze ist im Allgemeinen die bayerische Landesgrenze, die Südgrenze bildet der Steilabfall des Gebirges ins Tal. Zu unserem Gebiet gehören demnach auch die Randgipfel mit Ausnahme des dem Breithorn vorgelagerten Persailhornes auf dessen Vorberg, dem Kienalkopf, auf dem die Sektion Saalfelden eine Unterkunftshütte zu bauen beabsichtigt.
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1921
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In Erweiterung unseres Arbeitsgebietes kamen wir vorwärts. Nach wiederholten Bemühungen schlossen wir mit dem Forstamt Saalfelden im Auftrag der Forst- und Domänendirektion Salzburg einen Pachtvertrag, laut dessen uns ein Bauplatz zu unserer geplanten Hütte am Wildalmkirchl überlassen wird. Unter Führung unseres unermüdlichen 1. Vorstandes haben mehrere Mitglieder im Steinernen Meer im Sommer durch Hissung einer Fahne und Niederlegung einer Urkunde vom Bauplatz Besitz ergriffen. Erwähnt soll auch werden, dass der Österreichische Touristen-Klub einen Teil des Steinernen Meeres als zu seinem Arbeitsgebiet gehörig bezeichnete. Wir haben kräftig dagegen Einspruch erhoben und können bestimmt hoffen, dass das ganze Steinerne Meer alleiniges Arbeitsgebiet unserer Sektion bleibt.
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