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Geschichte des Ingolstädter Hauses   (14/25)
1954-1957

1954

Das wichtigste Ereignis ist, dass wir durch den Abschluss des Bestandsvertrages unsere Häuser wieder in eigene Verwaltung bekommen haben. Für die Erneuerung des Schindeldaches und für 7 Fensterstöcke wurden 5800 ÖS aufgebracht. Für die Instandsetzung von Kamin und Küchenfußboden nochmals 4200 ÖS.

1955

Unser Pächter, Herr Unterrainer, hat wegen Krankheit seiner Frau gekündigt. Dank der unermüdlichen Bemühungen unseres Hüttenwarts Eixenberger ist es gelungen, das Haus trotz des schlechten Wetters und schwachen Besuch bis zum Herbst offen zu halten.

1956

Seit dem 26.6. sind unsere Häuser wieder in unser Eigentum übergegangen und damit eine Kriegsfolge für uns beseitigt.
 Der Vorstand brachte in einem Schreiben Herrn Prof. Busch und dem Österreichischen Alpenverein unseren Dank für die uneigennützige Verwaltung unseres Eigentums während der letzten 11 Jahre zum Ausdruck.
Ab 15.6. wurde mit Herrn Georg Keuschnigg von Ramseiden ein neuer Hüttenpächter gefunden.

1957

Es wurde eine Propangasbeleuchtung im Haus eingerichtet.

Stand: 17.7.2004

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(c) Thomas Mayer